19 Max Liebermann (1847-1935)

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Selbstbildnis mit Mütze, 1927, Lithografie, 42 x 31,5 cm, Auflage 50, unten rechts signiert

Kurzvita Max Liebermann

1847  geboren Berlin │ 1866 -1868 Studium der Chemie in Berlin │ 1868 – 1870 Studium an der Kunsthochschule Weimar │ 1873  Umzug nach Paris, Kontakt zur Schule von Barbizon nahe Fontainebleau │ 1875 – 1883  lebte er abwechselnd in den Niederlanden, Paris und München │ 1884  Rückkehr nach Berlin │ 1898  Wahl zum Präsidenten der Berliner Sezession │ 1920  Präsident der Berliner Akademie der Künste │ 1935  in Berlin verstorben

Max Liebermann gilt als der größte deutsche Impressionist und einer der größten deutschen Künstler der Vorkriegszeit. Seine Werke sind bisher in 358 Ausstellungen gezeigt worden. Auch 85 Jahre nach seinem Tode zählt Liebermann noch zu den Top 1000 Künstlern weltweit und seine Werke sind nach wie vor aktuell. So wurden diese in den letzten 10 Jahren in der Kunsthalle Bremen, der Kunsthalle Hamburg, dem von der Heydt Museum Wuppertal, dem Kunstpalast Düsseldorf und der Bundeskunsthalle Bonn gezeigt. Während der Dauer der Renovierung der Neuen Pinakothek werden in München bedeutende Werke Liebermanns im Ostflügel der Alten Pinakothek präsentiert. Besonders bekannt sind seine vielfachen Selbstportraits. Die vorliegende Arbeit stammt aus dem Jahre 1927.

Max Liebermann online: Wikipedia

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